Jobarten für Studierende

18. April 2026

Minijob, Werkstudent, Teilzeit, Vollzeit und Honorarkraft

Die meisten Studierenden in Deutschland arbeiten neben ihrem Studium. Schätzungen zufolge gehen rund zwei Drittel, etwa 60 bis 70 Prozent, einer bezahlten Tätigkeit nach. Damit ist ein Nebenjob für viele längst kein „Extra“ mehr, sondern gehört ganz selbstverständlich zum Studienalltag dazu. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Viele möchten sich finanziell absichern, andere sammeln gezielt Praxiserfahrung für ihren späteren Beruf. Im europäischen Vergleich zeigt sich dabei ein deutlicher Unterschied: Während in Deutschland ein Großteil der Studierenden arbeitet, ist es in vielen anderen Ländern nur etwa jeder Vierte. Nebenjobs haben hierzulande also einen besonders hohen Stellenwert und bieten Studierenden gleichzeitig die Chance, schon während des Studiums wichtige Erfahrungen zu sammeln und eigenes Geld zu verdienen. Wer neben dem Studium arbeitet, merkt schnell: Nicht jeder Job ist gleich. Manche Modelle bringen mehr Flexibilität, andere mehr Geld. Entscheidend ist nicht nur, was im Vertrag steht, sondern auch, wie die Tätigkeit in der Praxis aussieht. Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die wichtigsten Jobarten für Studierende. 

Die folgenden Ausführungen dienen lediglich zur Information und erheben nicht den Anspruch von Vollständigkeit und Richtigkeit. 

1. Minijob

Ein Minijob ist eine geringfügig entlohnte Beschäftigung. 2026 liegt die monatliche Verdienstgrenze bei 603 Euro, das entspricht 7.236 Euro im Jahr. Der Minijob ist deshalb vor allem dann praktisch, wenn du regelmäßig etwas dazu verdienen willst, ohne gleich in ein umfangreiches Beschäftigungsverhältnis einzusteigen. 

Der große Vorteil: Minijobs sind einfach, gut planbar und meist mit wenig Aufwand verbunden. In der Regel zahlen Beschäftigte selbst keinen Beitrag zur Krankenversicherung; bei der Rentenversicherung besteht grundsätzlich Beitragspflicht, von der man sich auf Antrag befreien lassen kann. Außerdem gelten im Minijob die normalen Arbeitsrechte: Minijobber haben Anspruch auf Gleichbehandlung, Urlaub, Entgeltfortzahlung an Feiertagen und bei Krankheit, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. 

Der Nachteil ist klar: Die Verdienstgrenze ist eng. Wer mehr Geld braucht, stößt mit dem Minijob schnell an seine Grenzen. Gerade bei Studierenden ist außerdem wichtig, die Krankenversicherung im Blick zu behalten: Unter 25 Jahren kann Familienversicherung möglich sein, solange die Einkommensgrenzen eingehalten werden; darüber oder bei zu hohem Einkommen braucht man meist eine eigene Absicherung. 

2. Werkstudent

Der Werkstudentenjob ist für viele Studierende die attraktivste Lösung. Gemeint ist eine normale Beschäftigung neben dem Studium, bei der die sogenannte “Werkstudenten-Regel” greift. Grundsätzlich darfst du dabei während des Semesters regelmäßig nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten. Eine Ausnahme gibt es, wenn du an Wochenenden, abends, nachts oder in der vorlesungsfreien Zeit mehr arbeitest; dann bleibt der Status unter bestimmten Bedingungen bis zu 26 Wochen beziehungsweise 182 Kalendertage erhalten. Tipp: In der vorlesungsfreien Zeit kannst du sogar bis zu 40 Stunden die Woche arbeiten.

Der Vorteil liegt vor allem bei den Sozialabgaben: Werkstudenten sind von der Pflege- und Arbeitslosenversicherung ausgenommen; Beiträge fallen im Wesentlichen nur noch in der Rentenversicherung an. Folglich bleibt mehr Netto vom Brutto. 

Der Nachteil: Der Stundenrahmen ist wichtig, und nicht jeder Job bleibt automatisch ein Werkstudentenjob. Wer dauerhaft zu viel arbeitet oder die Voraussetzungen nicht mehr erfüllt, verliert den Status. Deshalb sollte man die 20-Stunden-Regel während der Vorlesungszeit unbedingt beachten. Auch die Krankenkasse spielt hier eine Rolle: Unter 25 kann Familienversicherung möglich sein, solange die Einkommensgrenzen, in der Regel analog zur Mini-Job Grenze, nicht überschritten werden; sonst braucht man in der Regel eine eigene studentische Krankenversicherung und das kann teuer werden. 

3. Teilzeit

Teilzeit ist kein spezieller Studentenjob, sondern einfach ein Beschäftigungsverhältnis mit weniger Stunden als bei einer vergleichbaren Vollzeitstelle. Vollzeit bedeutet eine Beschäftigung mit der normalerweise üblichen, tariflich oder gesetzlich festgelegten Arbeitszeit in der Regel 38-40 Stunden in der Woche; Teilzeit liegt darunter. 

Der Vorteil von Teilzeit ist die Flexibilität. Du hast mehr Zeit für Vorlesungen, Prüfungen und Erholung. Außerdem gilt für Teilzeitbeschäftigte das Diskriminierungsverbot: Sie dürfen nicht schlechter behandelt werden als vergleichbare Vollzeitkräfte, nur weil sie weniger Stunden arbeiten. Unter bestimmten Voraussetzungen gibt es sogar einen Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit. Der Antrag muss in der Regel drei Monate vorher gestellt werden, und der Arbeitgeber muss meist zustimmen, wenn keine betrieblichen Gründe entgegenstehen. 

Der Nachteil ist vor allem das geringere Gehalt, weil du schlicht weniger Stunden arbeitest. Für Studierende ist Teilzeit deshalb oft sinnvoll, wenn das Studium Vorrang hat und das Einkommen nicht so hoch sein muss. Bei der Krankenversicherung gelten dieselben Grundregeln wie sonst auch: Entscheidend sind Alter, Einkommen und die Frage, ob Familienversicherung oder studentische Versicherung greift. 

4. Vollzeit

Vollzeit bedeutet, dass du die reguläre Arbeitszeit eines Betriebs oder nach Tarif arbeitest. Auch hier gibt es keine einheitliche Zahl für alle Berufe, weil die Arbeitszeit je nach Branche, Tarifvertrag oder Gesetz unterschiedlich sein kann. 

Der Vorteil ist meist das höchste und stabilste Einkommen unter den klassischen Beschäftigungsformen. Für Menschen, die nicht mehr primär im Studium sind oder bewusst eine volle Stelle annehmen, kann das sinnvoll sein. 

Der Nachteil für Studierende liegt auf der Hand: Vollzeit lässt sich oft nur schwer mit einem intensiven Studium kombinieren. Dazu kommt, dass bei einer vollwertigen Beschäftigung die klassische studentische Sonderbehandlung in der Sozialversicherung keine Rolle mehr spielt wie bei einem Werkstudentenjob. 

5. Honorarkraft

Die Tätigkeit als Honorarkraft ist für viele Studierende eine besonders attraktive und moderne Arbeitsform. Dabei arbeitest du selbstständig auf Honorarbasis, oft projekt- oder stundenweise – zum Beispiel in der Nachhilfe. Das bedeutet vor allem eines: maximale Flexibilität und Eigenverantwortung.

Ein großer Vorteil ist, dass du deine Arbeitszeiten in der Regel frei gestalten und optimal an dein Studium anpassen kannst. Gerade in stressigen Phasen, wie während Prüfungen, kannst du deine Stunden reduzieren, während du in ruhigeren Zeiten mehr arbeiten und entsprechend mehr verdienen kannst. Zudem sammelst du wertvolle praktische Erfahrungen, stärkst deine Kommunikationsfähigkeiten und baust wichtige Kompetenzen auf, die dir später im Berufsleben helfen.

Arbeiten als Honorarkraft beim Studentenring – was bedeutet das für dich?

Beim Studentenring arbeitest du als freiberufliche Lehrkraft auf Honorarbasis. Das heißt: Du bist nicht fest angestellt, sondern selbstständig tätig und wirst pro erbrachter Leistung bezahlt – zum Beispiel für eine Nachhilfestunde. Wichtig ist dabei auch die Abgrenzung: Es handelt sich nicht um einen Minijob, sondern um eine eigenständige Tätigkeit. Dadurch hast du die Möglichkeit, zusätzlich einen Minijob oder eine andere Beschäftigung auszuüben.

Gerade für Studierende bringt diese Form der Arbeit einige entscheidende Vorteile mit sich. Der größte Pluspunkt ist die Flexibilität: Du kannst deine Zeiten in der Regel gut an deinen Stundenplan anpassen und selbst entscheiden, wie viele Schüler du betreuen möchtest. Das ist ideal in stressigen Prüfungsphasen oder wenn sich dein Semesterplan kurzfristig ändert.

Gleichzeitig sammelst du wertvolle Praxiserfahrung im Umgang mit Schülern, was besonders für Lehramtsstudierende oder alle mit Interesse an Pädagogik ein großer Bonus ist.

Ein weiterer Vorteil beim Studentenring ist, dass du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst: das Unterrichten. Du musst dich nicht selbst um die aufwendige Suche nach Schülern kümmern, sondern erhältst Schülervorschläge, die du annehmen oder ablehnen kannst. Dadurch hast du die Freiheit einer selbstständigen Tätigkeit, ohne komplett auf dich allein gestellt zu sein – eine Kombination, die gerade für Einsteiger in die Freiberuflichkeit sehr attraktiv ist.

Natürlich gibt es auch Dinge, auf die du achten solltest. Als Honorarkraft bist du selbst für deine Krankenversicherung verantwortlich, sofern du nicht mehr familienversichert bist oder unter die studentische Krankenversicherung fällst. Auch steuerliche Aspekte können eine Rolle spielen, je nachdem wieviel du verdienst. Dafür hast du aber den Vorteil, dass du deine Tätigkeit flexibel gestalten und oft auch mehrere Einkommensquellen kombinieren kannst.

Unterm Strich bietet dir die Tätigkeit beim Studentenring eine ideale Mischung aus Flexibilität, Praxiserfahrung und Eigenständigkeit – perfekt, um neben dem Studium Geld zu verdienen und gleichzeitig etwas Sinnvolles zu tun.

Was du bei der Rentenversicherung beachten musst: 

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Ueber-uns-und-Presse/Presse/Meldungen/2023/230424-tmn-beitragspflicht-selbstaendige-lehrer.html

Was du bei der Krankenkasse beachten musst

Die Frage „Muss ich mich selbst versichern?“ hängt vor allem von deinem Alter, deinem Einkommen und deiner Beschäftigungsart ab. Bei der Familienversicherung gilt 2026: Unter 25 Jahren ist sie grundsätzlich möglich, wenn das regelmäßige Einkommen die Grenze nicht überschreitet; bei einem Minijob gilt dabei die höhere Grenze von 603 Euro, sonst 565 Euro monatlich. 

Wenn die Familienversicherung endet, kommt für viele Studierende die studentische Krankenversicherung infrage. Die studentische Krankenversicherung ist eine eigene Lösung für Studierende; bei der AOK und der TK wird sie als Option genannt, wenn die Familienversicherung nicht mehr möglich ist.

👉 Der passende Studentenjob für Sie: Nachhilfe geben

Wenn Sie Ihr Wissen weitergeben und dabei flexibel Geld verdienen möchten, ist Nachhilfe die ideale Lösung.
Beim Studentenring arbeiten Sie selbstständig, bestimmen Ihre Zeiten und erhalten passende Schüler vermittelt.

 Jetzt als Nachhilfelehrer starten

Fazit

Für viele Studierende sind Minijob und Werkstudentenjob die Klassiker. Der Minijob punktet durch Planbarkeit, der Werkstudentenjob durch die Balance aus Praxis und fairen Abgaben. Während Teilzeit das Studium priorisiert, lohnt sich Vollzeit erst gegen Ende der Studienzeit. Die Tätigkeit als Honorarkraft ist hingegen dein Ticket zu maximaler Autonomie. Hier bist du dein eigener Chef: Du profitierst von oft deutlich höheren Honoraren und einer zeitlichen Flexibilität, die sich perfekt an deine Prüfungsphasen anpasst. Es ist der ideale Weg, um schon im Studium unternehmerisches Denken zu beweisen und dir ein wertvolles Netzwerk aufzubauen.

Das meinen unsere Kunden:

Ausgezeichnet

Ich habe den Studentenring für ein Jahr genutzt und mich in dieser Zeit in Mathematik um zwei Noten verbessert. Der Studentenring war bezüglich eines Wechsels sehr kooperativ. Alles lief problemlos. Ich würde ihn jederzeit wieder nutzen und kann ihn nur empfehlen. Hier nachlesen

Nachhilfe in Mathematik

Wir sind super zufrieden mit allem. Dem organisatorischen Teil, die Betreuung und vor allem der motivierte Lehrer. Er kam nach Hause und hat unsere Tochter auch über what's app unterstützt. Vielen Dank. Dadurch konnte sie sich in Mathe um 3 Noten verbessern. Wir empfehlen Sie gern weiter. Hier nachlesen

Reiner

Top Leistung – in jeder Hinsicht

Hallo, ich kann nur Positives berichten. Die Vermittlung der Nachhilfe war schnell, unkompliziert mit sehr freundlichem Service. Die Nachhilfe war super. Kurzfristige Termine, variable Unterrichtsdauer waren kein Problem. So engagiertes Personal wünscht man sich auch in anderen Bereichen. Mein Sohn fand wieder Interesse am Fach und das zeigte sich sowohl in den Noten als auch an der mündlichen Beteiligung. Es war eben nicht nur ein Lernen für die nächste Arbeit, sondern das Vermitteln des Verständnisses für die Materie. Super toll. Danke dafür. Ich würde jederzeit wieder die Hilfe des Studentenrings in Anspruch nehmen. Hier nachlesen

ERo

Schnelle freundliche Hilfe

Das Team bemüht sich sehr schnell die passende Nachhilfe zu finden. Reibungsloser Ablauf. Die Vorauswahl der Nachhilfelehrer entspricht fast zu 99 % den gewünschten Kriterien. Hier nachlesen

Mathematik Nachhilfe

Sind total begeistert. Innerhalb kürzester Zeit wurden die Noten unseres Sohnes in Mathematik von 5 auf 2 verbessert! Hier nachlesen

Steigerung um 2 Schulnoten

Die Nachhilfe war und ist für meinen Sohn ein echter Glückstreffer. Von einer 5- in Latein im Halbjahreszeugnis konnte er seine Leistung in diesem Halbjahr dank der Nachhilfe auf eine GUTE 3!!! verbessern, sodass er im Endzeugnis nicht nur die 6 abwenden, sondern auch in der Gesamtnote eine 4 erreichte. Und das, obwohl seine Lateinlehrerin .... Hier nachlesen

Sehr gut!

Der Studentenring ist sehr gut. Mein Sohn konnte mit der Lehrerin zu Hause ganz individiuell lernen. Es ging auch keine Zeit wegen des Fahrtwegs verloren, da die Lehrerin zu uns nach Hause gekommen ist. Nachhilfe war in Englisch und Deutsch und beide Fächer konnten auf Note 3 stabilisiert werden, vorher Note 5 in Deutsch und Note 4 in Englisch. Ich war sehr zufrieden. Hier nachlesen

Mathenachhilfe

Sowohl fachlich als auch menschlich war die Nachhilfe das Beste, was unserem pubertierenden und sich orientierenden Sohn passieren konnte. Julian war höchst kompetent, vor allem aber auch im Umgang mit unserem jugendlichen Sohn einfühlsam, extrem zuverlässig und nicht zuletzt sehr "effektiv". Innerhalb von wenigen Monaten war unser Kind wieder auf dem aktuellen Stand, der ihm das selbständige und selbstsichere Arbeiten in der Schule wieder ermöglichte. Auch die Einbettung in das Organisatorische des Studentenrings, welche von hoher Verlässlichkeit geprägt war, (...) Hier nachlesen

C. H.

Nachhilfe in Bestleistung

Habe mich im ersten Schritt ganz bewußt aus zwei Gründen für den Studentenring entschieden: 1) Einzelnachhilfe, 2) Nachhilfelehrer kommt nach Hause. Im zweiten Schritt kann ich nun auch sagen, daß die Nachhilfe selbst hervorragend ist. Dass einst mal unge- liebte Fach Mathe ist nun eines seiner Lieblingsfächer. Bereits nach kurzer Zeit ... Hier nachlesen

Super Nachhilfe

Mein Sohn hat seine Note in Französisch innerhalb eines Jahres um 2 Noten verbessert. Er hatte nur einmal die Woche 1 Stunde Nachhilfe. Bin einfach nur begeistert. Hier nachlesen

sehr zufrieden

Wir, das heißt wir Eltern und unser Sohn, sind mit dem Nachhilfe Lehrer in Englisch sehr zufrieden. Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und obwohl der Termin Freitag Nachmittag stattfindet, ist unser Sohn gerne dabei. Durch die Regelmäßigkeit haben wir weniger Diskussionen und Streß. Wir merken, dass dem Nachhilfelehrer auch persönlich am Fortschritt unseres Sohnes gelegen ist und gerade in dem Alter (unser Sohn ist 13 Jahre alt ) finden wir es motivierend, wenn auch außenstehende Personen positiv auf den Schüler einwirken. Hier nachlesen

positiv !!!

Kompetente Nachhilfe

Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut und dank eines flexiblen "Nachhilfelehrers" wurde bisher immer sehr auf unsere persönlichen Bedürfnisse und Zeiten Rücksicht genommen.Hier wird keine Gruppennachhilfe wie bei sovielen anderen Instituten angeboten sondern jedes Kind erhält individuell Nachhilfe. Somit kann auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes eingegangen und die persönlichen Probleme im jeweiligen Fach erarbeitet werden und man füllt sich nicht als Nummer unter vielen. Wir würden den Studentenring auf jeden Fall weiterempfehlen.Hier nachlesen

Fam. Egetenmeyr

Wir sind sehr zufrieden

Bei uns könnte es nicht besser laufen . Wir schätzen die Zuverlässigkeit und Flexibilität unserer Nachhilfe sehr. Die Mathelehrerin und unsere Nachhilfestudentin haben sich am Anfang zusammen gesetzt und abgestimmt wie unserem Sohn am besten geholfen werden kann. Die Grundlagen die gefehlt haben konnten aufgebaut werden und so hat unser Sohn den Anschluss gefunden. Wir sind auf einem guten Weg. Hier nachlesen

Jonas Mama

Sind sehr zufrieden

Mit der Nachhilfe für meinen Sohn war ich sehr zufrieden. Stunden konnten individuell vereinbart werden, je nach Lernbedarf. Da die Studentin zu uns nach Hause kam, war auch das Lernumfeld prima. Einzelunterricht ist meiner Meinung nach die einzig sinnvolle Methode für Nachhilfe. Als Eltern bekommt man somit auch mit, wer mein Kind unterrichtet und wie der Lernfortschritt ist. Die Studentin hat meinen Sohn ca. 1 1/2 Jahre bis zum erfolgreich bestandenen Abitur begleitet. Es war eine prima Zeit - jederzeit wieder bei Bedarf! Hier weiterlesen

Andrea G.

Sehr zufrieden, sehr zu empfehlen

Habe mit Studentenring sehr gute Erfahrung. Sie sind sehr bemüht um eine kompetente und passende Lehrkraft zu finden. Die Lehrkräfte sind sehr gut vorbereitet und sehr bemüht. Kann ich nur empfehlen! Hier nachlesen

Das klappt einfach gut

Wir sind voll zufrieden mit der Leistung des Studentenrings! Die Studenten, die uns bisher vermittelt wurden, waren zuverlässig und sehr engagiert. Die Abwicklung über den Studentenring verläuft reibungslos und unkompliziert. Es ist tatsächlich so, wie es die Anzeige verspricht! Hier nachlesen

Zuverlässig

Bin sehr zufrieden. Fairer Preis, super Kommunikation. Man kann sich darauf verlassen, das auch tatsächlich qualifizierte Personen die Kinder unterrichten. Und der Stress wird einem dadurch erspart sich jedesmal zu vergewissern zu müssen, ob alle Angaben auch der Wahrheit entsprechen. Ganz großes Glück, die Unterrichtsstunden finden auch zu Hause statt.Hier nachlesen

Studentenring

Sind super zufrieden, haben eine sehr nette Dame am Telefon gehabt, die für uns eine super Nachhilfe (Student) rausgesucht hat. Es ging alles super schnell. Unser Sohn lernt gerne mit ihm und er bekommt jetzt eine 4 statt eine 5 in Englisch auf dem Zeugnis. ... Hier nachlesen